Saturday, March 22, 2008

Unser Zuhause (von Cristian)


Unser Zuhause

Das ist meine Mama und mein kleiner Bruder. Der kleinste ist in Mamas Bauch und wird hoffentlich ein Mädchen. Meine Mama hat eine Machete in der Hand.



Das ist Yuca, schmeckt ein bisschen wie Kartoffel und ist lecker.

Das ist mein Bruder Adrian bei der Feuerstelle.
Er hat Fisch in der Hand, in einem Blatt eingewickelt.







Dort sammeln wir Regenwasser. Sonst müssen wir am Fluss Wasser holen.

Unser Zuhause (von Micaela)

Unser Zuhause

Das ist Cacao, daraus macht man Schokolade. Es ist süss und man kann es essen. Meine Schwester Leslie zeigt euch den Cacao.


Das bin ich, Micaela.
Ich wasche die Teller.
Mir gefällt Waschen.






Das sind meine Geschwister. Sie heissen Yesseña, Jason, Leslie und Jair.

Unser Zuhause (von Yesseña)


Unser Zuhause

Das ist mein Vater und er bringt uns in die Schule. Mein Vater arbeitet mit Kühen und Schafen. Wenn die Kühe schön alles gefressen haben, muss er sie in andere Weide bringen.

Das ist Puerto Barantilla und der Rio Arajuno.


Das ist mein Haus. Da siehst du die Wäscheleine. Ich muss in dem Fluss waschen mit meiner Schwester. Mein Haus ist sehr gross und hinten hat es noch ein Haus mit Paja tocilla (Strohdach). Das ist eine Pflanze, die ganz lange hält. Dort machen wir Feuer.

Der AmaZoonico (von Sulai, Luiz, Ana, Doris und Alirio)

Willkommen im AmaZoonico

Es gibt hier Tiere, die frei leben und Tiere in Käfigen. Der AmaZoonico ist eine Tierauffangstation. Die Tiere werden meistens von der Polizei gebracht. Es wird versucht, die meisten Tiere wieder freizulassen, leider ist das nicht einfach.
Etwa ein Viertel stirbt, weil sie zu schwach oder krank sind.
Die Hälfte muss im AmaZoonico bleiben, weil sie sich zu sehr an den Menschen gewöhnt haben. Nur ein Viertel kann freigelassen werden.

Das ist der Raum, wo die verletzten Tiere hingebraucht und behandelt werden. Hier wird auch operiert.Das ist ein Totenkopfaffe. Davon gibt es hier ganz viele. Sie leben immer in grossen Gruppen.

Aras sind die grössten Papageien. Sie werden etwa so alt wie ein Mensch, also etwa 75 Jahre.

Die Tukane fressen Früchte, Insekten, Eier und junge Vögel. In Ecuador leben 19 Arten, der Weissbrusttukan ist die grösste Art.

Das ist ein Ozelot. Bei uns im AmaZoonico leben 3 Ozelote.


Das ist ein Wollaffe. Sie heissen so, weil sie ein dickes Fell haben.


Diese Papageien heissen Amazonenpapageien.

Die Trompeteros machen ein Geräusch, das tönt wie eine Trompete. Wir nennen ihn Trompi.


Wasserschildkröte. Die Wasserschildkröten kommen gerne auf diesen Baumstamm, um sich an der Sonne aufzuwärmen. Sie essen kleine Fische und Wasserpflanzen.

Das ist ein Capibara oder in deutsch "Wasserschweine". Sie leben im AmaZoonico. Sie können gut schwimmen und tauchen. Capibaras fressen vor allem Wasserpflanzen und Früchte.


Der Baum hat viele Spitzen.
Es gibt hier sehr viele davon.

















Das ist ein Papagei. Papageien sind soziale Vögel und leben in grossen Gruppen.

Unsere Lehrer (von Jan)


Unsere Lehrer


Das ist Gloria. Sie ist unsere Spanisch- und Kichwalehrerin.
Sie ist die Schwester von Abdón und sehr nett.



Das ist Jana, die Kindergartenlehrerin.
Sie ist die Freundin von Heiko und hat die meisten Schüler auf dieser Schule.






Das ist Heiko aus "Leizisch", unser Werklehrer. Er macht jeden Morgen die Avena für die Kinder.







Heiko im Unterricht mit der 4. Klasse.


Es fehlen Maestra Annelies und Steffi. Die sieht man auf dem Blatt "Schulessen".

Friday, March 21, 2008

Das Schulessen (von Micaela und Yesseña)

Das Schulessen

Das ist in der Pause. Das essen wir Früchte. Maestra Steffi teilt die Früchte. Das mit dem schwarzen T-Shirt ist Maestra Jana. Sie ist die Lehrerin von dem Kindergarten.


Da essen wir. Maestra Annelies teilt die Spageti. Wir stehen ein.

Unsere Schule (von Fabian und Jason)

Das Sacha Yachana Huasi pflegt eine Brieffreundschaft mit einer Schule im bernischen Iffwil. Diese Mittelstufenkinder haben uns eine Dokumentation über ihr Dorf geschickt. Wir antworteten mit einer kleinen Dokumentation über unsere Schule, den AmaZoonico und das Zuhause der Kichwakinder. Die Kinder durften die Fotos selber machen, beim Textschreiben waren wir ihnen zum Teil behilflich. Den Grossen habe ich die Kamera mit nach Hause gegeben, nachdem ich ihnen erklärt hatte, wie der Apparat funktioniert. Das Risiko hat sich gelohnt.

Unsere Schule

Das ist unser Schulhaus. Es wurde 2001 gebaut. Wir sind 30 Kinder.


Das ist das Schulzimmer der 1. und 2. Klasse. Wir sind 7 Schüler.


Unser Schulweg. Zuerst fahren wir mit dem Kanu und den letzten Teil gehen wir zu Fuss.


Das ist unsere Klingel,
wir klingeln mit dem Besen.








Der Sportplatz. Das ist unser Sportplatz. Am liebsten spielen wir Fussball und Grenzball.